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Die Methodik des Vereins Sportschlau Bewegung mit Spaß und Köpfchen
e.V. basiert auf den systemtheoretischen Erkenntnisse des Biokybernetikers
Frederic Vester (*1925 2003) und dem subjektiv-funktionellen
Modell des Sportdozenten Volker Nagel. Beide Wissenschaftler verbindet
die Fähigkeit, über den Tellerrand des eigenen Fachgebietes
zu schauen. Sie kombinieren Lernbiologie, Hirnforschung, Wahrnehmungspsychologie
und Konstruktivismus zu einer Methodik, die fordert ohne zu langweilen
oder zu überfordern. Man kann dies positive Hormonlage"
auf dem Weg zur erweiterten Handlungsfähigkeit" nennen
- oder auch Spaß am Lernen. Und Freude an der Bewegung ist die Grundvoraussetzung
für lebenslanges Sporttreiben.
Frederic Vester nannte sich Systemtheortiker und Volker Nagel arbeitet
handlungsorientiert. Aber was heißt das genau?
Was ist ein vernetztes System?
Warum ist negative Rückkoppelung etws positives, und in welchem Zusammenhang
stehen optimale Diversität und sportartenübergreifende Methodik?
Wie arbeitet unser Gehirn wenn wir wahrnehmen, entscheiden und handeln
und was hat das damit zu tun, dass der Neurobiologe Walter J. Freeman
ein Kaninchen an einer Banane schnuppern lässt?
Welche Tricks halten die Neurophilosophen Humberto R. Maturana
(*1928), Francisco J. Varela (*1946 2001) und der Soziologe
Niklas Luhmann (*1927 1998) bereit, um die Kommunikation
zwischen AnleiterInnen und TeilnehmerInnen zu erleichtern oder Interessen
Einzelner und einer Gruppe im Fließgleichgewicht zu
halten?
Was verbindet Buddhismus mit Hirnforschung? Machen meditative Bewegungsformen
anders glücklich als traditionelle Sportarten? Was können beide
voneinander lernen?
Mit diesen Themen beschäftigen wir uns auch nach dem Studium noch
weiter, z.B. in Sportschlau-Projekten oder Themenabenden.
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